Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!

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Ein Online-Aufruf zum Frieden, das von einem israelischen Ehepaar initiiert wurde, hat es geschafft, die Unterstützung von tausenden von Iranern und Israelis zu erhalten. Und alles begann mit zwei Plakaten. Edry und seine Frau Michal Tamir haben zusammen mit “Pin-Mehina”, einer kleinen Schule für Grafik-Design Studenten, Poster in Facebook hochgeladen, in dem sie Bilder von sich selbst mit ihren Kindern zusammen erstellten, verziert mit den Worten: “Iraner, wir werden euer Land nie bombardieren, wir lieben euch.”

An jedem Plakat war der Titel, an das iranische Volk gerichtet, an alle Väter, Mütter, Kinder, Brüder und Schwestern, „sie wollen dass es Krieg zwischen uns geben wird, zunächst sollen wir Angst voreinander haben und wir müssen uns hassen.“ Ich habe keine Angst vor euch, ich hasse euch nicht. Ich kenne euch nicht und kein Iraner hat mir jemals etwas zu Leide getan. “

“Ich bin kein offizieller Vertreter meines Landes. Ich bin ein Vater und ein Lehrer”, schrieb Edry und fügte hinzu, “dass er eine Nachricht im Namen seiner Nachbarn, Familie, Schüler und Freunde senden möchte: Wir lieben euch. Wir wollen euch keinen Schaden zufügen”, schrieb er. “Im Gegenteil, wir wollen uns treffen, Kaffee trinken und über Sport reden.”

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Wir Iraner haben eine lange gemeinsame Geschichte mit den Juden, schon seitdem Kurosh der Große die Juden aus der babylonischen Gefangenschaft befreite und sie heim nach Jerusalem entließ und sie mit Gold und Silber beschenkte, für den Bau eines neuen Gotteshauses. Sie hatten lange genug in der Gefangenschaft Nebukadnezars gelitten, so klagte ein Psalmist: “An den Strömen zu Babel da sassen wir und weinten, wenn wir an Zion dachten” Im II. Weltkrieg dann, hatte Iran in der iranischen Botschaft in Paris tausenden von Juden iranische Pässe ausgestellt und sie in Iran einwandern lassen, um sie vor den Vernichtungslagern der Nazis in Ost-Europa zu retten. Wir werden uns nicht von mohammedanischen Fremdbesatzern wie Ahmadinedschad und Khamenei, aber auch nicht von Kriegstreibern wie, Netanjahu und einigen anderen Wahnsinnigen in den westlichen Staaten angefangen von Sarkozy, Westerwelle, Merkel, Tony Blair und ein paar Neokons in den USA dazu bringen lassen, Israelis zu hassen, denn wir Iraner lieben Israel und wir lieben die Israelis!

Dies ist eine stark gekürzte Version der Seite „Pârse und Pârse.“
Den Link, der zur Originalseite führt, die ich unbeingt zu lesen anregen möchte, ist der folgende:

[[http://parseundparse.wordpress.com/2012/03/19/israel-liebt-iran-und-iran-liebt-israel/#more-6334]]

Die Urheberrechte der Fotos liegen nicht bei Tamurt.info, sondern entstammen ebenfalls dem oben angegebenen Link bzw. dem Video des Lehrers selbst bei Youtube.

Der Originallink auf Hebräisch:
[[http://www.haaretz.co.il/captain/net/1.1666171]]

2 KOMMENTARE

  1. Ich denke, das diese Marketing- Strategie sich noch viel weiter veerteirbn wird, als es ohnehin schon der Fall ist. Der Endkonsument will Nischenprodukte haben, er will das, was selten und individuell ist. Durch Longtail Marketing ist es auch gerade ffcr viele kleinere Firmen mf6glich einen grf6dferen potenziellen Kundenkreis direkt anzusprechen. Ja es ist erstrebenswert. So kann durch das Internet gezielt geworben werden, z.b. in Communities, ect. Die Meinung der privaten Experten , welche Blogs verfassen ist ffcr Spartenprodukte von enormer Bedeutung. Durch Abwicklung des Kaufs mittels Internet sind die Firmen unabhe4niger in Ihrem Standort geworden. Das hat zur Folge, dass es sich lohnt mehr, oder sogar nur noch die Nische zu bedienen, da sich das Marketing ffcr solche Produkte relativ preisgfcnstig gestaltet. Umso besser wenn man eine gute und ordentliche Softwarelf6sung am Start hat. Das vereinfacht die ganze Sache ungemein, und kommt letztlich allen Beteiligten zugute. In diesem Sinne. netten Grudf

  2. Die werte Leserschaft in form von meiereiner meint, dass es auch bei der Me4nneransprache bei etchen vorwiegend-Me4nnerprodukten recht klischeehaft zugeht (halbnackter Bauarbeiter, gibts die in echt fcberhaupt , tss) :-)Was Geschlechterollen betrifft: In den 50ern steckengebleiben sind nicht nur die CEOs der Agenturen meist Me4nner- (Werbekunden selbstredend), sondern ohne Frage auch die Menschen draudfen. Die Heinekkenwerbung kam ja beim Werbeblogger-Publikum, Frau wie Mann sehr gut an! Oder anders ausgedrfcckt, Erkenntnis fcbers Lachen: Lachen tut man fcber etwas, das ein bissi weh tut. Daher kommt wohl Werbung noch ne gute Zeit ohne schmerzbefreite Rollenklsichees nicht aus .. ^^ soll ja meist lustig ein, haha.Noch Fragen?:-)

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